Lichtspiele in der Weihnachtszeit

Werkstatt AM SAMSTAG für Kinder ab 6

Forschen mit Licht und Farbe zur Weihnachtszeit

Kinder ab 5 Jahren malen und experimentieren in der Vorweihnachtszeit im hase29-Atelier. Unter Anleitung erkunden die jungen Kreativforscher die aktuelle Ausstellung und  experimentieren anschließend mit den unterschiedlichen Eigenschaften von Licht und Farbe. Es wird gemalt und gebaut, experimentiert und getüftelt, am Ende nimmt jedes Kind sein eigens Kunstwerk mit nach Hause!

Das Angebot ist kostenlos. Bitte beachten Sie den Anmeldelink.

Foto: hase29
Indonesischer Scherenschnitt

Samstag, 14.12.2019 vom 12 – 15 Uhr

mit der Künstlerin Yasmin Behrens

 

Mit vielen Lichterketten, Tüchern oder Kartons gestalten wir eine Landschaft im Raum, die wir im Anschluss als Kulisse für eine selbst gespielte Geschichte nutzen wollen. Unser kleines Theaterstück nehmen wir mit der Videokamera auf. Den Kurzfilm können eure Eltern auf dem Mobiltelefon oder auf einem Stick abspeichern und auf dem Bildschirm oder Fernseher zu Hause anschauen.

Anmeldung unter yasmin.behrens@hase29.de

 

Samstag, 21.12.2019 vom 12 – 15 Uhr

mit der Künstlerin Caro Enax

Dem trüben Grau des Winters setzen wir ein Spiel mit Licht und Farbe entgegen. Aus ganz alltäglichen Materialien bauen wir unsere eigenen Kaleidoskope und lassen uns von ihren sich stetig verändernden Farbspielen verzaubern. Der Blick durch das Kaleidoskop kann als Anregung für phantasievolle Bildwelten dienen, die wir mit Farben und Transparentpapier entstehen lassen.

 Anmeldung unter vermittlung@hase29.de

 

 

Das Weihnachtsatelier wird gefürdert duch die

Angebote für Schulklassen und Jugendgruppen

Bitte herunterscrollen

Anmeldungen und Fragen zum Vermittlungsprogramm: Birgit Kannengießer, Leiterin der Vermittlung, Tel. 0160-4476474


Kunst trifft Wissenschaft

Murmelbahnen und andere Welten 6.12.2019 - 18.1.2020

Wie schwer ist eigentlich Licht? Und wie wirkt sich der Luftdruck auf Gegenstände aus, z.B. einen Wasserkanister? Das sind Fragen, die sich der Künstler Martin Hesselmeier stellt. 

Wir experimentieren mit unterschiedlichsten Materialien, wie Gips, Pappe, Holz und Plastik und beobachten wie äußere Einflüsse, Druck, Wärme oder Wind unsere Kunstwerke beeinflussen. 

Kann eine Murmel eine Kettenreaktion auslösen?  Vielleicht ist der Widerstand zu groß und wir müssen nachhelfen, damit sie aktiv bleibt?

 

 

Foto: Julia Wagner


360° Art     hase29- Kids go online

Vom Produzenten zum Agenten für die Kunst

- 360° Art -

 

Die Ansichten der Teilnehmenden, ihre Empfindungen und Fragen an die Kunstwerke werden nach dem Ausstellungsrundgang zum Auslöser für künstlerische Experimente im Ausstellungsraum oder hase29 Atelier. 

 

Videos, Fotos und kurze Texte der Teilnehmenden fließen in internetbasierte, virtuelle Ausstellungsrundgänge ein und sind auf dem Mobiltelefon oder am Computer abrufbar. Die Online-Rundgänge werden von interessierten Jugendlichen mal als Doku, mal mit Gaming Anteilen ausgestattet. Sie sind interaktiv und laden BesucherInnen der Internetseite, z.B. die Eltern, Freunde oder Mitschüler, zum individuellen Stöbern und Entdecken ein.

 

Ziel der virtuellen Ausstellungsrundgänge ist es, für die aktiv Teilnehmenden nachhaltige Dokumente ihrer künstlerischen Recherchen zu erzeugen und neue und zeitgemäße Anreize für den Einsatz digitaler Medien zu schaffen. Die Teilnehmenden der 360° ART Gruppe sollen sich als Produzenten sinnvoller Medieninhalte erfahren. Zielgruppe der digitalen Rundgänge sind jenseits der Öffentlichkeit die MitschülerInnen aus den Workshops und das familiäre Umfeld, wo neue Aufmerksamkeit erzeugt werden sollen.

 

Interessierte Jugendiche oder Lerngruppen können sich anmelden.

 


"K 3 … und du bist dabei!"

Unser Programm für Jugendgruppen und Neueinsteiger

"K 3 … und du bist dabei!" heißt ein neues Kulturangebot der Bürgerstiftung Osnabrück für Kinder und Jugendliche, an dem hase29 mit drei regelmäßigen Workshops beteiligt ist. Im Stadtteiltreff Haste gibt die Künstlerin Caro Enax Kindern jeweils freitagnachmittags vielfältige Anregungen für künstlerisch-kreatives Arbeiten. Zwei weitere Jugendgruppen aus Schulen und Einrichtungen der Osnabrücker Jugendhilfe besuchen einmal wöchentlich das Atelier hase29, wo sie von der Künstlerin Birgit Kannengießer an die Kunstausstellungen herangeführt werden, um anschließend selbst zu experimentieren und zu gestalten.

Die jungen Menschen können kostenlos und ohne jede Vorkenntnis in K3- Werkstätten teilnehmen, dabei stehen integratives und inklusives Arbeiten im Mittelpunkt. Auf drei Jahre angelegt, werden die Workshops von der Theaterpädagogischen Werkstatt , dem Werkraum+ der Künstlerin Nele Jamin sowie vom Jugendzentrum Westwerk angeboten, in dem der Osnabrücker Musiker Heaven eine Musikwerkstatt leitet. Das Projekt geht auf eine Initiative der Bürgerstiftung Osnabrück zurück, die auch organisiert. Die Felicitas und Werner Egerland Stiftung stellt die finanziellen Mittel für dieses Angebot zur Verfügung. Gemeinsam wollen die beiden Stiftungen dazu beitragen, dass gerade für Kinder und Jugendliche aus allen Familien kulturelle Teilhabe Wirklichkeit wird.

Hier könnt Ihr den Teilnehmer*innen in den Theaterwerkstätten, Ateliers und in den Jugendzentren über die Schulter schauen!

 

Kinder und Jugendliche konnten kostenlos und ohne Vorkenntnis in zahlreichen Gruppenangeboten der Theaterpädagogischen Werkstatt, dem werkraum+, im Jugendzentrum Westwerk, Stadtteiltreff Haste sowie im Atelier hase29 gemeinsam musizieren und singen, theaterspielen, Kunst erkunden und selbst machen. Erfahrene Musik-, Theater- und Kunstpädagoginnen und -pädagogen begleiteten die Kinder und Jugendlichen über 8 Monate lang. Das Video dokumentiert die Arbeitsprozesse, die mit einer Abschlussveranstaltung im Kunstraum hase29 am 17.5.2019 beendet wurden. Ab August 2019 wird die Reihe fortgesetzt.

Kamera und Schnitt: Heidi Vollprecht

Ein Projekt der Bürgerstiftung Osnabrück, finanziert aus Mitteln der Felicitas und Werner Egerland Stiftung

Projektleitung Bürgerstiftung K3 Dr. Klaus Lang

 

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K3 und Du bist dabei wird gefördert durch die 


Unsere Vermittlungsangebote in 2020

Für Schulklassen und Jugendgruppen

„You Talkin’ To Me?“    K I   - Wie funktioniert eigentlich künstliche Intelligenz?
3.2. – 21.2.2020
Das Prinzip der künstlerischen Echo-Maschinen von Jan Neukirchen, die auf der Basis von Algorithmen Textwiederholungen und Verfremdungen produzieren, wird auf spielerische Weise in analoger Form nachempfunden. Spiele wie Stille Post dienen als Ausgangunkte für bildnerische und performative Prozesse, in denen die Akkumulation von Wissen, Bildelementen und Klängen zu neuartigen Formen führen können.

 

 

 

Dabei finden selbst erfundene Rhythmen, Geräusche und Klänge ihre Darstellung im zeichnerischen Ausdruck. Die entstanden Zeichnungen werden wiederum vertont und weiter interpretiert. Durch Spaß am akustischen Ausprobieren, genauso wie durch Nebengeräusche oder Unkonzentriertheit werden Störungen im Kommunikationssystem verursacht, die dem Prozess eine Offenheit verleihen.

 

„Alles Easy oder was?“ 9.3. – 11.4.2020

Die Ausstellung erforscht die unterschiedlichen Aspekte des „Einfach-Machens“. Bildhauerische Arbeit steht im Zeichen des Dialogs. BesucherInnen sollen eigene Zugänge finden, indem sie in Produktionsprozesse einbezogen werden, die nur als Duo funktionieren. „Alles Easy“ ist ein Projekt, das Vereinfachen mit Verwandeln kombiniert und gemeinsam erarbeitete Formen der Kooperation entstehen lässt.

 

In gemeinschaftlichen Arbeitsprozessen sollen mit verschiedenen Techniken und Methoden untersucht werden, wie sich Formen der Zusammenarbeit auf das Ergebnis auswirken. Dabei sind die individuellen Fähigkeiten jedes Einzelnen gefragt, um gemeinsam aus unterschiedlichsten Materialien, z.B. Fundstücke (eine alte Fahrradklingel, ein Mixer, ein Schulheft oder Schwimmring) und zur Verfügung gestellten Werkstoffen Neues entstehen zu lassen.

 

 

„Bilder im Kopf und auf den Kopf gestellt“ 11.5. – 26.6.2020

Die Ausstellung hinterfragt die Topoi „Malerei“ und „Kunstausstellung“ und regt dazu an, die Möglichkeiten auszuloten, die sich durch Verschiebungen und Eingriffe in die Ausstellungsarchitektur ergeben. Der Spielraum des Betrachtens wird erweitert: Aus dem passiven Rezipienten wird ein aktiver Produzent. Das gesetzte Licht aus Neonröhren und Baustrahlern verstärkt den Eindruck des Vorläufigen und Veränderbaren. Die Situation zwischen Kunstausstellung und Baustelle erlaubt es, mit den von den Künstlern bereit gestellten Materialien wie Beton, Stahl, Holz und Farben immer wieder neue Raumsituationen zu schaffen und bewusst zu erleben.

 

„Forever Young? Reifezeit- zwischen Chancen und Albtraum“ 13.7. – 12.9.2020

(Workshop Programm für Kinder und Jugendliche in den Sommerferien)

 

„KRACH BUMM BÄNG ZACK“ oder „STREET STORIES“ lauten die Titel nur einiger Sommerferien Workshops, die Anknüpfungspunkte der Ausstellung dazu nutzen, um jugendliche Teilnehmende zur Auseinandersetzung mit persönlichen Themen und Fragestellungen anzuregen. Für die Lebenswirklichkeiten junger Menschen in unterschiedlichen Kulturen und politischen Systemen durch die Ausstellung sensibilisiert, werden die Jugendlichen motiviert, sich mit den eigenen Interessen, Chancen und Bedürfnissen auseinanderzusetzen. Ob als Verfasser von Comics oder in Form von künstlerischen Reportagen erproben die Jugendlichen vielfältige Ausdrucksformen und künstlerische Techniken, von der Zeichnung über Foto/ Video bis zu Performance. Ziel ist es, das individuelle Bedürfnis nach persönlichem Ausdruck bei den Teilnehmenden zu wecken, sie zur Reflexion der eigenen Situation anzuregen und ihre Befindlichkeiten im künstlerisch kreativen Prozess auszudrücken.

 

„My Point of View“ 28.9. – 5.11.2020

Welche Wirkung erzeugen Fehler in dem doch sonst perfekt angelegten Kunstwerk? Ist es tatsächlich eine Katastrophe, wenn beim Abziehen von akribisch gesetzten Klebestreifen und exakt geplanten Farbflächen das Papier aufreißt oder bereichern solche Fehler die künstlerische Form? In Anlehnung an die Medien der Ausstellung (Siebdrucke und Rauminstallationen mit Plexiglas) werden mit angefertigten Schablonen, Farbwalzen und Klebeband großformatige Bilder entwickelt, deren Dynamik und Tiefe durch gelenkte Zufallsereignisse gesteigert werden soll. Aus den entstanden Arbeiten werden anschließend dreidimensionale Objekte gefaltet, um modellhaft die Wahrnehmung aus immer neuen Perspektiven zu untersuchen.

 

 

 

„klein aber cool“ 22.11.2020 – 15.1.2021

Beim Bau von Miniaturwelten im Format einer Streichholzschachtel stellen sich Fragen nach den Relationen immer wieder neu. Was bewirkt es, wenn wir Dinge/Welten schrumpfen lassen? Wie verhalten sich große Gegenstände, wenn sie plötzlich im Verhältnis zu winzig kleinen Dingen „auf Augenhöhe“ erscheinen? Welche Rolle spielt der eigene Körper, welche der Raum? Solcherlei Fragen lassen sich mittels fotografischer Experimente reflektieren und künstlerisch ausloten. Auch im Hinblick auf kunsthistorische Vorbilder, z.B. Bilder von Friedrich Vordemberge Gildewart, soll nachvollzogen werden, welche Bedeutung die Relation der Bildelemente im Format hat.

 

Anmeldungen hier: